Tag 17: Ein entspannter Tag am Mjosasee


20.08.2018 (Mo) – Ein entspannter Tag am Mjosasee – Radeln ans andere Seeufer

Campingplatz StartSveastranda Camping
Campingplatz ZielSveastranda Camping
gefahrene Kilometer0
Highlights / WanderungenMjosasee
-> Radtour (ca. 25km)
Wetterteils sonnig, teils bewölkt

Heute war immer noch „Urlaub vom Urlaub“ angesagt, wir wollten später nur ein bisschen radeln gehen. Deshalb konnten wir erstmal richtig ausgeschlafen und frühstückten später in aller Ruhe.

Zur Mittagszeit machten wir unsere Räder fertig, erkundeten uns an der Rezeption nach einer guten Tour und bekamen dort auch eine Radkarte geborgt. Es hätte verschiedene Möglichkeiten gegeben, teilweise auch mit anständig Höhenmetern, aber wir entschieden uns für die flachere Tour am See.

Direkt hinter dem Campingplatz startet ein Radweg, der zur E6-Brücke führt. Ab und zu wechselt der Radweg auf wenig befahrene Straßen, also ganz entspannt. Obwohl – auch die angeblich so flache Strecke hielt hier ein paar Höhenmeter bereit – ganz flach geht es anscheinend in Norwegen nicht 😉 .

Dann ging es auf die große E6-Brücke. Hier war jede Menge Verkehr, aber zum Glück führt auf der rechten Seite ein schmaler, aber gut von der Straße abgetrennter Radweg entlang. Trotzdem spürte man die vorbeidonndernen LKS’s schon ordentlich, wir waren froh, als wir auf der anderen Seeseite waren. Direkt hinter der Brücke liegt unten am Ufer der kleine Ort Moelv, wo wir ein paar Fotos machten.

Nur ein kleines Stück weiter kamen wir an eine Bootsanlegestelle und einem kleinen Hafen vorbei. Nach ein paar Fotos ging es weiter, teilweise etwas vom Seeufer entfernt, zur Ringsaker Kirche. Diese Kirche hatten wir schon vom Campingplatz aus gesehen, der jetzt ziemlich genau gegenüber auf der anderen Seeseite lag.

So ganz trauten wir dem Wetter nicht – immer wieder bildeten sich dicke Wolken und man konnte auch hier und da in der Ferne einen Regenschauer erkennen.

Also fuhren wir irgendwann lieber wieder zurück und kamen – zum Glück – trocken wieder auf dem Campingplatz an. Da sahen wir auf der gegenüberliegenden Seeseite, wo wir gerade noch mit den Rädern waren, einen kleinen Regenbogen.

Abends grillten wir uns leckere Burger und konnten mal wieder draußen essen. Das sollte unser letzter Tag in Norwegen gewesen sein – morgen würde es nach Schweden gehen.


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